Wir haben sichtbar gemacht, was sonst übersehen wird. Menschen in Fürsorge sind viele. Und wir sind unterwegs.
Ob migrantisch, queer, Schwarz, Menschen mit Behinderung, ob FLINTA*-Personen mit Care-Verantwortung, working-class Moms, Alleinerziehende, Wahlmütter, leibliche oder emotionale – wir alle zählen.
Uns verbinden: ungleiche Bedingungen, fehlende Zeit, zu wenig Unterstützung – und der tägliche Versuch, Fürsorge, Arbeit und Leben zusammenzuhalten.
Wir fordern Selbstbestimmung – in Gesundheit, in Familie, in Arbeit, im Leben.
Mutterschaft ist nicht privat.
Sie ist politisch.
Unsere ausführlichen Forderungen finden sich hier:
Mit dabei waren Stimmen und Töne, die bewegen, erinnern, aufrütteln:
- Manja Liehr und Türkân Deniz-Roggenbuck als Moderator*innen
- Shereen Adam mit dem „Lied der Mütter”
- Ela Fischer @maelamaela mit einer Botschaft für Sichtbarkeit und gesellschaftliche Verantwortung
- Dagmar und Frieda Hertle zu Geburt und Gesundheit
- Chamah Marzougui zu Perspektiven aus Fürsorge und Alltag ein
- Ina Kurotschkin zeigte eine performative Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Verantwortung – und dem Recht, sich fremden Erwartungen zu entziehen
- Aylin Kuşkaya-Loos zu Care, Arbeit und gesellschaftlicher Realität
- Franzi Helms und Jo Lücke von der LUA – Carewerkschaft schärften den politischen Fokus auf strukturelle Bedingungen
- Delia Keller forderte „Kindergeld für alle Kinder”
- Sandra Carius kam von der #LiegendDemo – ME/CFS sichtbar machen zu uns auf die Bühne
- Nanda Ben Chaabane – Mutter Anders mit dem Lied: „Ich sing heut zu Ehren jeder Träne, jeder Wut”
- Ayten Kyazim und BATTAL (Yali) von kolibri. machten Gewalt und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar
- Shila Behjat zu globalen Perspektiven
- TOSHA setzte einen musikalischen Abschluss
Fotos von Mel Rangel



































